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3.7.2011 LAGUNENBRUNCH IN FEDO Nach einer gelungenen Generalprobe 2010 wurde der Lagunenbrunch als fulminanter Fixpunkt ins ROXY-Programm aufgenommen. Es sollte der Start in eine heisse Badesaison werden, mit Sonnenschutz, Bikinis und Badehosen, Sonnenbrillen und Wasserball – ein wünschenswertes Szenario in der mediterranen Lagune. Aber! Das Original ist anders! Es funktioniert auch bei Regen und Sturm, mit Weste, Schal und Hut. Die Sonnenschirme schützen dieses Mal die technischen Geräte der Sommerküche und unser Badehaubenkoch betätigt sich innovativ auf seinen Wupla´s. Er verzaubert mit Shrimps an frischem Kräuternest, Schweinslungenbraten mit Rösti und Grillwurstpotpourri zum Knabbern. Mit dabei im Slow-Food Menü waren natürlich kalte Vorspeisen, hausgemachte Blätterteigstangen und verschiedene Kaffees (wie bei einem Brunch üblich). Vorher Sekt und nachher eine Weinverkostung vom Weingut Rauscher aus Leobersdorf (die Anton´s sind schon in der fünften Generation). Anton (der Vierte) präsentiert die neusten Kreationen vom Spitzacker, besonders mundet dem Freundeskreis der Syrah-Gamay 2009. Zwischendurch spielte man Boccia bei allen Wetterlagen. Es konnte jedoch überraschenderweise niemand zu einem Bad in der Lagune (trotz Wassertemperatur von 19°) überredet werden. Ente gut, alles gut!
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10.4.2011 WELTERBESTEIG WACHAU / Etappe 12 Es war ein Bilderbuchtag. Sonnenschein und wolkenloser Himmel. Dazu die Marillenblüte (im Abklingen). Genau erwischt. Von Rossatz folgen wir den gut gekennzeichneten Weg des Welterbesteiges. Durch die Marillenmeile kommen wir zum Sandstrand an der Donau. Ein sinnlicher Stopp gegenüber von Dürnstein. Eine Pflichtfotosession folgt. Dann geht´s sanft ansteigend durch die Weingärten und hinein in den Dunkelsteiner Wald. Nach einer Stunde erreichen wir „Toter Berg“. Es ist Zeit für eine kurze Rast. Gestärkt und überglücklich entspannt setzen wir den Weg fort. Niemanden fällt in diesem Zustand auf, dass die weißen Markierungen schon längere Zeit fehlen. An einem kleinen Bach und einen Blick in die Karte stellt sich die Frage: „Wo sind wir?“ Walter beschliesst demokratisch eine Erlebnistour aus dieser Wanderung zu machen. Man überquert den Bach ganz ohne Brücke. Besteigt den Dunkelsteiner Wald ganz ohne Weg. Beseitigt stachelige Ranken und Minibäume mit blossen Händen. Und man kommt ganz „ohne Umweg“ zurück auf den geplanten (und genau gekennzeichneten) Weg nach Oberbergern. Im Etappenziel sind es dann die angegebenen 12 km und 4 Stunden. Zur Belohnung wird beim „Goldenen Hirschen“ eingekehrt und Peter meint dazu: “Gott sei Dank doch noch eine Action von Walter, nach dem sanften Beginn dachte ich schon, der ist aber auch schon alt geworden . . . „
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