|
Die unendliche Geschichte vom Schlank(fit)werden und –(gesund)bleiben SCHLANK WERDEN BEGINNT IM KOPF (eine ROXY-Zusammenfassung)
Es gibt keine Gewichtsprobleme, sondern nur Probleme mit der Bewegung
Das ist die wahre und einzige Erkenntnis, nur eine Diät, Fasten, richtige Ernährung alleine hilft (auf längere Sicht gesehen) nichts, aber du kannst deinen Kilos davonlaufen – auf und davon. Das heißt im Klartext, wir wären wieder einmal beim ROXY-Reflex. Nur Bewegung, in Kombination mit einer energiereduzierten Mischkost, kann dir beim Abnehmen helfen. Allerdings darf der Energieverbrauch durch körperliche Aktivität nicht überschätzt werden. In der Folge wollen wir an Hand von einigen Beispielen deine Gedanken in die richtige Richtung (Speck weg) lenken. Ein Spaziergang bei mäßigem Tempo ergibt einen Verbrauch von ca. 5 kcal/min, d.h. bei einem ½-stündigem Spaziergang werden nur 150 kcal umgesetzt. Um 1 kg Fett abzubauen (abnehmen), musst du jedoch ca. 7000 kcal verbrauchen, was etwa 23 Stunden spazieren gehen entspricht. Um die Kalorienwerte einer Pizza abzuarbeiten, solltest du 2 Stunden (am Stück) Leichtlaufen, Radfahren oder Schwimmen. Du siehst schon, die Sache wird nicht ganz einfach werden. Du musst es wollen. Täglich gehört Bewegung in dein Leben (siehe to be in motion).Der Fettstoffwechsel wird durch regelmäßig betriebene, leichte körperliche Aktivität günstig beeinflusst. Der Anteil an Körperfettmasse geht zurück und die Muskelmasse nimmt zu. Die Muskelmasse stellt die aktive Körpermasse dar, bei ihrer Erhöhung kommt es zu einer Steigerung des Grundumsatzes, so dass dein Körper fortan auch in Ruhestellung mehr Energie verbraucht. Auch ist sie viel besser durchblutete und du wirst schon bald bemerken, dass deine Haut straffer wird.
Wenn du deine Fettpölsterchen K.O. schlagen möchtest, schaffst du dies nur durch intensives Training. Sportliche Leistungen immer mit niedriger Intensität und längerer Dauer (mindestens 30 Minuten am Stück). Vermeide schweißtreibende Kraftakte (wie Intensivsporturlaub), da sie nur wenig Erfolg und mehr Schaden bringen.
ROXY-TIPP: Erstelle dir deine persönliche Bewegungstabelle, werde regelmäßig aktiv und hab´ Spaß daran. Achte beim ausgewogenen Essen und Trinken auf dein Wohlfühlen. Merke, beim verbissenen Training ist es wie bei einer strengen Diät – du hältst nicht lange durch.
Nun kommen wir zur Berechnung des eigenen Kalorienbedarfs, den du mit folgender Formel berechnen kannst: Grundbedarf bei effizienter Gewichtsreduktion: Körpergewicht x 24 = Grundbedarf in Kalorien + 20 bis 60% (je nach körperlicher Aktivität) Normalbedarf bei leichter körperlicher Tätigkeit: Körpergewicht x 32 = tägl. Kalorienbedarf
Wir haben uns in der Einleitung sehr ausführlich mit dem Rundherum beschäftigt, ohne noch auf die eigentliche Ernährung einzugehen, aber erst wenn diese Parameter erfüllt sind (und in deinem Kopf „ich will“ steht) können wir mit der richtigen Tipps zur Ernährung beginnen. Und da wollen wir dir den Freiraum zum Wohlfühlen lassen, prinzipiell kannst du alles essen, es kommt auf die Menge und die dazugehörenden Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente an, auf die man sehr leicht vergisst. Hier also einige wichtige Regeln:
Nicht das Brot macht dick, sondern der Belag. Nicht die Kartoffel macht dick, sondern das Fett zur spezifischen Zubereitung also Kartoffel mit der Schale kochen. Du brauchst Ballaststoffe Vollkornbrot und –gebäck, Naturreis, Kartoffel u.s.w., um eine gute Verdauungstätigkeit zu erreichen. Sie enthalten einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Vitaminen, machen länger satt und binden Cholesterin im Darm. Fleisch soll zur Beilage und Gemüse zur Hauptspeise werden. Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst sollen der Mittelpunkt der Ernährung werden sie liefern den wesentlichen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen (ein Teil davon sollte als Rohkost konsumiert werden, da bei der Zubereitung wertvolle Bestandteile verloren gehen. Nur mäßig Fleisch und Wurst essen Fleisch liefert hochwertiges Eiweiß, Eisen und Vitamin B. Die Frage nach der Fleischsorte ist nicht so entscheidend, wie die Größe der Portion und wie oft wir Fleisch essen (bei der Zubereitung grillen, kochen und dünsten bevorzugen, dagegen panieren vermeiden oder Fett abtupfen). Pflanzlichen Fetten den Vorzug geben wertvoll sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, da der überwiegende Teil des Nahrungsfettes versteckt in den Lebensmitteln vorkommt. Aber Achtung: Fette sind lebensnotwendig – es genügen jedoch 80 g / Tag.
Du sollst in der Küche sparsam mit Fett umgehen, das zeigen einige Vergleiche: 3 Kartoffel in Schale gekocht haben 160 Kalorien 20 dag Pommes Frites dagegen 510 Kalorien 20 dag Champignons haben 30 Kalorien 20 dag Champignons gebacken hingegen 270 Kalorien
Magere Milch und Milchprodukte sind hochwertige Eiweiß-, Vitamin- und Mineralstofflieferanten (Calcium) und müssen täglich am Speiseplan (bei allen Käsesorten den Fettgehalt beachten) stehen. Lerne großzügig mit Kräutern zu würzen und verwende nur mäßig Salz das Verlangen nach Salz ist nicht angeboren, sondern anerzogen. Erhöhe den Geschmackswert der Speisen durch Basilikum, Rosmarin, Lorbeerblatt, Liebstöckel, Majoran, Kerbel, Estragon, Petersilie, Dille u.s.w. Auf Mehlspeisen und Süßigkeiten musst du nicht verzichten schränke sie nur auf das richtige Maß ein (Zucker liefert dem Körper nur leere Kalorien, dein Körper wandelt Zucker in Fettreserven um, an Stellen, die für dich unangenehm sind - Schwimmreifen). Wasser braucht unser Körper von allen Nährstoffen am wichtigsten zum Schluss kommt das Wesentlichste überhaupt: Wasser (wir könnten nur wenige Tage ohne Wasser überleben). ROXY-TIPP: 8 Vierterln zusätzlich zu deinem Normalverbrauch trinken, natürlich klares Wasser (Wiener Hochquellwasser ist besonders empfehlenswert). Rotwein ist gesund und hält auch jung das Zauberwort heißt Resveratrol (kommt in der Weintraubenschale vor und ist vor allem im Rotwein in hoher Konzentration vorhanden): Der rote Rebensaft ist gesund. Regelmäßiger Genuss in moderaten Mengen kann bei koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris, Herzinfarkt) die Sterblichkeit um 40-ig Prozent senken. Positive Wirkungen wurden auch auf eine Reihe anderer Erkrankungen nachgewiesen. z.B. bei Herzschwäche, Bluthochdruck, Diabetes und Schlaganfall. Resveratrol hat krebsvorbeugende, entzündungshemmende, antibakterielle und antivirale Eigenschaften und es kann die Zellalterung verzögern.
Eine effektive Möglichkeit zum richtigen Einstieg ins Theam wäre das Heilfasten. Fasten ist mehr als eine Methode, um das Gewicht zu reduzieren. Heilfasten betrifft den ganzen Menschen: Körper, Geist und Seele. Mit den täglichen Trainingsprogrammen stimmst du deinen Körper ideal auf den ROXY-Reflex ein. www.klosterberg.at
|